Bioökonomie beschreibt eine biobasierte, an natürlichen Stoffkreisläufen orientierte Wirtschaftsweise. Das Ziel ist ein Übergang zu einer weniger erdölbasierten Wirtschaft durch die nachhaltige Nutzung Nachwachsender Rohstoffe. Auf diese Weise bietet eine Bioökonomie große Potenziale für die Förderung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands.


Vor diesem Hintergrund hat das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die Entwicklung einer bayerischen Bioökonomiestrategie aufgenommen. Flankierend dazu hat das Staatsministerium eine unabhängige Plattform, besetzt mit > Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft, berufen: den Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern.


Der Sachverständigenrat setzt Impulse für den Ausbau der Bioökonomie in Bayern und begleitet den eingeschlagenen Weg. Ziel ist es, einen gesellschaftlichen Dialog über Bioökonomie zu fördern und die Empfehlungen für die Gestaltung der Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Umsetzung einer biobasierten Wirtschaft zu entwickeln. Unterstützt wird der Sachverständigenrat durch eine Geschäftsstelle als koordinierende und operative Schnittstelle unter dem Dach des Kompetenzzentrums für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing.

Der Sachverständigenrat

Der Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern wurde 2015 durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten einberufen. Als unabhängiges Beratungsgremium erarbeitet er Empfehlungen und gibt Impulse für die Entwicklung einer bayerischen Bioökonomiestrategie.

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Die Bioökonomie

Die Bioökonomie beschreibt die Transformation zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise. Sie basiert auf dem Wissen über biologische Prozesse und der Nutzung dieses Wissens für die Entwicklung von Technologien und innovativen Produkten.

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