Glossar

Hier finden Sie interssante und erklärungsbedürftige Begriffe rund um das Thema Bioökonomie.

Die Quellen der Begriffserklärungen finden Sie - soweit nicht anders genannt - unter

> Nationale Bioökonomiestrategie (Quelle 1)

> Energiewende A - Z C.A.R.M.E.N./StMWi (Quelle 2)

> bioökonomie.de (Quelle 3)

 

Agrarökologie 

Wissenschaftliches Teilgebiet der Ökologie, das landwirtschaftliche Produktion als Teil von Ökosystemen (u. a. mit Blick auf Ökosystemleistungen, Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität) begreift und sich mit dem Verhältnis von Anbausystemen, Natur- und Ressourcenschutz befasst. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) versteht darunter auch ein praktisches Konzept zur Transformation der Landwirtschaft in einkommensschwachen Ländern, das traditionelle kleinbäuerliche Anbauformen und lokales Wissen mit Erkenntnissen und Methoden moderner Wissenschaft verbindet. Das Ziel ist, kleinbäuerlichen Betrieben ein Einkommen auf Basis lokaler Kreisläufe zu sichern und dabei weitgehend auf externen Input (synthetischer Dünger, Pestizide) zu verzichten. (Quelle 1) 

 

biobasiert

Auf der Verwendung von Biomasse beruhend und/oder unter Nutzung biotechnologischer Verfahren erzeugt oder verarbeitet. (Quelle 1)

 

Biodiesel

Biodiesel ist ein Biokraftstoff, der durch die chemische Reaktion der Umesterung von pflanzlichen oder tierischen Ölen, z. B. Rapsöl, mit einwertigen Alkoholen wie Methanol, hergestellt wird. Biodiesel besitzt dem fossilen Diesel sehr ähnliche Eigenschaften und mischt sich mit diesem problemlos in beliebigen Verhältnissen. Biodiesel wird heute normgerecht (EN590) dem fossilen Diesel mit bis zu 7 % beigemischt, findet teilweise aber auch als Reinkraftstoff Verwendung. (Quelle 2)

 

Bioethanol

Ethanol, das durch die alkoholische Vergärung von Zucker oder Stärke hergestellt wird, trägt die Bezeichnung Bioethanol. Ethanol gehört zur Stoffgruppe der Alkohole und eignet sich aufgrund der hohen Klopffestigkeit gut als Kraftstoff für Ottomotoren. Zumeist wird Ethanol deshalb in verschiedenen Anteilen Benzin beigemischt und als Biokraftstoff verwendet. (E5: 5 % Bioethanol, E10: 10 % Bioethanol, E85: 85 % Bioethanol) (Quelle 2)

 

biogene / biobasierte Rohstoffe

Auf Biomasse beruhend. Biogene Rohstoffe oder Ressourcen bezeichnen jede Art von Biomasse, also sowohl eigens angebaute nachwachsende Rohstoffe als auch jede andere Art von Biomasse, einschließlich biotischer Rest- und Abfallstoffe. (Quelle 1)

 

Biokraftstoffe

Biokraftstoffe sind flüssige oder gasförmige Kraftstoffe, die aus Biomasse hergestellt werden und zum Antrieb von Fahrzeugen eingesetzt werden. Für die Herstellung von Biokraftstoffen dürfen in Deutschland nur bestimmte Rest- und Abfallstoffe sowie solche Rohstoffe eingesetzt werden, die aus nachhaltigem Anbau stammen. Zu den Biokraftstoffen zählen u.a. Pflanzenölkraftstoff, Biodiesel, Bioethanol und Biomethan. (Quelle 2)

 

Biokunststoff

Es werden biobasierte und bioabbaubare Kunststoffe unterschieden. Es gibt auch Biokunststoffe, die über beide Eigenschaften verfügen. Biobasierte Kunststoffe sind (teilweise) aus Biomasse hergestellte Kunststoffe, also z. B. aus Mais und Zuckerrohr. Biologisch abbaubare Kunststoffe hingegen sind Kunststoffe, die sich unter bestimmten Bedingungen zersetzen und beim Abbau nichts als CO2 und Wasser hinterlassen. Biobasierte Kunststoffe können biologisch abbaubar sein, sind es aber oft auch nicht. Umgekehrt sind biologisch abbaubare Kunststoffe nicht zwingend auch biobasiert. (aus FAQ Umweltbundesamt)
Beispiele für biobasierte Kunststoffe sind Bio-PE, Bio-PP, Bio-PET, Celluloseacetat oder PLA. Beispiele für biologisch abbaubare Kunststoffe sind PLA, PBAT, PBS, Stärke-Blends, Cellulosehydrat oder PHA/PHB.

 

Bioökonomie

Die Bioökonomie beschreibt die Transformation zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise. Sie basiert auf dem Wissen über biologische Prozesse und der Nutzung dieses Wissens für die Entwicklung von Technologien und innovativen Produkten.

 

Biopolymere

Grundbausteine lebender Organismen, die aus mehreren Grundeinheiten aufgebaut sind. Beispiele für Biopolymere sind Proteine, Nukleinsäuren (DNA und RNA oder Mehrfachzucker (Polysaccharide)). Der Begriff beschreibt zudem technische Polymere, die biobasiert hergestellt wurden und/oder biologisch abbaubar sind (bspw. Biokunststoffe). (Quelle 1)

 

Bioraffinerie

Raffinerie auf Basis von Biomasse. Eine Bioraffinerie zeichnet sich durch ein integratives, multifunktionelles Gesamtkonzept aus, das Biomasse als vielfältige Rohstoffquelle für die nachhaltige Erzeugung eines Spektrums unterschiedlicher Zwischen- und Endprodukte (Chemikalien, Werkstoffe, Bioenergie inkl. Biokraftstoffe) unter möglichst vollständiger Verwendung aller Rohstoffkomponenten nutzt. (Quelle 1)

 

Biotechnologie

Interdisziplinäre und anwendungsorientierte Wissenschaft an der Schnittstelle von Biologie, Medizin, Chemie und Ingenieurwissenschaften. Die Biotechnologie nutzt Organismen, Zellen oder Biomoleküle in technischen Anwendungen, um Produkte für unterschiedliche Branchen herzustellen oder neue Technologien zu entwickeln. (Quelle 1)

 

Clusteroffensive Bayern

Im Rahmen der Cluster-Offensive Bayern fördert die Bayerische Staatsregierung den Betrieb von 17 landesweiten Plattformen in High-Tech-Industrien und traditionellen Branchen der bayerischen Wirtschaft. Zentrale Aufgabe der Clusterplattformen ist es, Unternehmen untereinander beziehungsweise Unternehmen und Forschungseinrichtungen miteinander zu vernetzen.
Mehr Informationen unter https://www.cluster-bayern.de/

 

Dekarbonisierung

Als Dekarbonisierung wird der Umbau der Wirtschaft, insbesondere der Energiewirtschaft, hin zu einer auf erneuerbaren Energien und nachwachsenden Rohstoffen basierenden Wirtschaftsweise bezeichnet. Ziel dabei ist insbesondere ein geringerer Verbrauch an fossilen Rohstoffen und eine reduzierte Freisetzung von fossilem Kohlenstoffdioxid. (Quelle 2)

 

Einergiepflanzen

Als Energiepflanzen werden Pflanzen bezeichnet, die auf landwirtschaftlichen Nutzflächen speziell für den Zweck der energetischen Verwertung angebaut werden. Ihr Einsatz erfolgt in der Kraftstoff-, Wärme- und Stromerzeugung. Beispiele sind Mais, Raps, Getreide, Ackergras, Riesenweizengras, Miscanthus, Zuckerrüben, Durchwachsene Silphie und Wildpflanzen. (Quelle 2)

 

Externalitäten/ Externe Effekte

Externe Effekte entstehen, wenn die Herstellung oder der Verbrauch von Waren und Dienstleistungen positive oder negative Auswirkungen auf andere Unternehmen, Haushalte, unsere Gesellschaft oder Umwelt haben, ohne dass vom Schadensverursacher ein Ausgleich vorgenommen bzw. vom Empfänger eines Vorteils ein Entgelt gezahlt wird. Externe Kosten entstehen, wenn der Verursacher negativer externer Effekte nur die privaten (betriebswirtschaftlichen) Kosten seines Handelns betrachtet und die entstehenden sozialen (volkswirtschaftlichen) Kosten auf die Gesellschaft überträgt (externalisiert). Bei der Energieerzeugung sind dies z. B. Kosten durch die Auswirkungen von CO2-Emissionen (siehe auch CO2-Schadenskosten). Werden diese Auswirkungen in die Kostenrechnung des Verursachers einbezogen (z. B. durch Abgaben), spricht man von der „Internalisierung externer Effekte“. (Quelle 2)

 

Fossile Energieträger

Fossile Energieträger wie Erdöl, Erdgas, Braun- und Steinkohle haben sich über lange Zeiträume aus abgestorbenen Pflanzen und Tieren unter Einwirkung von Druck und Wärme gebildet. Aufgrund des aus menschlicher Sicht langen Entstehungsprozesses gelten fossile Energieträger im Gegensatz zu erneuerbaren Energien als endlich. Die Verbrennung fossiler Energieträger führt zur Freisetzung des sehr lange Zeit in ihnen gebundenen Kohlenstoffs in Form von CO2 in die Atmosphäre. (Quelle 2)

 

 

Der europäische Grüne Deal ist ein Fahrplan für eine nachhaltige EU-Wirtschaft und zielt darauf ab, dass bis 2050 keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden, das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt wird und niemand, weder Mensch noch Region, im Stich gelassen wird. Damit soll Europa zum klimaneutralen Kontinent werden.
Mehr Information unter https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/european-green-deal_de

 

Horizon 2020

Siehe auch: Horizon Europe
Horizon 2020 ist ein Förderprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation zur Unterstützung eines gemeinsamen Europäischen Forschungsraumes (ERA). Als 8. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union mit einem Gesamtbudget von rund 75 Milliarden Euro im Programmzeitraum von 2014 bis 2020, beinhaltet Horizon 2020 drei Schwerpunkte:
- wissenschaftliche Exzellenz
- Führende Rolle der Industrie
- Gesellschaftliche Herausforderungen
Mehr Informationen unter https://www.horizont2020.de/

 

Horizon Europe

Horizont Europa das 9. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU mit einer Laufzeit 2021 bis 2027.
Mehr Informationen unter https://www.horizont-europa.de/

 

Kaskadennutzung

Mehrfachnutzung von Biomasse über mehrere Stufen, um Rohstoffe oder daraus hergestellte Produkte so lange wie möglich im Wirtschaftssystem zu nutzen. In der Regel umfasst eine Nutzungskaskade dabei eine mehrfache stoffliche Nutzung mit abnehmender Wertschöpfung sowie eine abschließende energetische Nutzung oder eine Kompostierung des Rohstoffs. (Quelle 1)

 

Klimawandel, anthropogener

Seit der Industrialisierung steigen die globale Mitteltemperatur der Luft in Bodennähe und die Meerestemperaturen. Nach aktuellem Kenntnisstand sind für einen Teil dieses Anstiegs die Menschen verantwortlich. Deshalb spricht man von einer anthropogenen – vom Menschen verursachten – Klimaänderung. Durch das Verbrennen fossiler Energieträger (wie zum Beispiel Kohle und Erdöl) und durch großflächige Entwaldung wird Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre angereichert. Land- und Viehwirtschaft verursachen Gase wie Methan (CH4) und Distickstoffmonoxid (Lachgas, N2O). Kohlendioxid, Methan und Lachgas gehören zu den klimawirksamen Gasen. Eine Ansammlung dieser Gase in der Atmosphäre führt in der Tendenz zu einer Erwärmung der unteren Luftschichten. Als wichtige Grenze gilt die 1,5-Grad-Schwelle, die nicht überschritten werden sollte. (Quelle 2)

 

Kreislaufwirtschaft

In einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft sollen Materialien und Stoffe so eingesetzt werden, dass sie über einen möglichst langen Zeitraum in Produkten Nutzen stiften, für zukünftige Produktionsprozesse zurückgewonnen werden und somit nicht als Abfälle unwiederbringlich verloren gehen können. (Quelle 3)

 

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit wurde mit dem 1987 für die Vereinten Nationen erstellten Brundtland-Bericht zu einem politischen Leitbegriff. Unter Nachhaltigkeit wird die Nutzung eines regenerierfähigen Systems verstanden, sodass es in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sich auf natürliche Weise regeneriert oder regeneriert werden kann. Nachhaltigkeit umfasst drei Säulen: ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. (Quelle 1/2)

 

Nachwachsende Rohstoffe

Nachwachsende Rohstoffe sind Stoffe pflanzlichen Ursprungs, die ganz oder in Teilen als Rohstoffe stofflich (Industriepflanzen) oder als Energieträger (Energiepflanzen) genutzt werden können. Im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen erneuern sie sich kurz- bis mittelfristig. (Quelle 2)

 

Ökobilanzierung/LCA

Die Ökobilanzierung (life cycle assessment, LCA) ist ein Verfahren, um umweltrelevante Vorgänge zu erfassen und zu bewerten. Dabei werden nicht nur die Klimafolgen, sondern z. B. auch die Auswirkungen auf die Biodiversität und das Versauerungspotenzial betrachtet. Ursprünglich vor allem zur Bewertung von Produkten entwickelt, wird sie heute auch bei Verfahren, Dienstleistungen und Verhaltensweisen angewendet. Relevant ist hierbei der gesamte Lebenszyklus des Betrachtungsgegenstandes, von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung und Nutzung bis hin zur Entsorgung. Bei Pkw ist beispielsweise nicht nur der Energieverbrauch während der Nutzung (z. B. Benzin, Diesel oder Strom) zu bilanzieren, sondern darüber hinaus der Material- und Energieaufwand für Herstellung und Recycling. Ähnlich verhält es sich für Gebäude. Neben dem laufenden Bedarf an Strom und Heizenergie ist der Material- und Energiebedarf für die Herstellung von Baustoffen, die Errichtung des Gebäudes, notwendige Renovierungen sowie für Rückbau und Baustoffrecycling zu berücksichtigen. (Quelle 2)

 

Ökosystemleistungen

Alle materiellen und nichtmateriellen Leistungen der Natur, von denen der Mensch profitiert. Zu den Ökosystemleistungen zählen z. B. die Biodiversität, Klimaregulation, gesunde Böden und sauberes Wasser. (Quelle 1)

 

Power-to-X (P2X)

Power-to-X ist ein Sammelbegriff für Technologien zur Umwandlung von Strom in andere Energieformen. Power-to-X umfasst die Synthese von energiereichen Gasen (Power-to-Gas – Umwandlung in Wasserstoff, Methan etc.), Flüssigkeiten (Power-to-Liquid), Feststoffen (Power-to-Chemicals) oder die Erzeugung von Wärme (Power-to-Heat) unter Einsatz elektrischen Stroms. (Quelle 2)

 

PLA (Polylactid)

Polylactid, ein nicht natürlich vorkommender Biokunststoff aus polymerisierter Milchsäure. Wird über eine mehrstufige Synthese aus Zucker hergestellt. PLA ist in industriellen Kompostieranlagen biologisch abbaubar. (Quelle 3)

 

Planetare Grenzen

Ökologische Grenzen, die sich daraus ergeben, dass die natürlichen Lebensräume und Ressourcen auf der Erde endlich sind und bestimmte Zeiträume benötigen, um sich zu regenerieren. Welche Grenzen es gibt und wo diese genau verlaufen, ist noch Gegenstand intensiver Diskussionen. Dass die Menschheit mit ihrer Wirtschaftsweise die Belastungsgrenzen der Erde und damit auch die eigenen Lebensgrundlagen zunehmend gefährdet, ist aber unumstritten. (Quelle 1)

 

Reserven

Reserven umfassen die sicher nachgewiesenen und mit bekannter Technologie wirtschaftlich gewinnbaren Vorkommen eines Rohstoffs in der Erdkruste. (Quelle 2)

 

Ressourcen

Ressourcen sind immaterielle oder materielle Güter, die einen ökonomischen Wert haben. Zu den natürlichen Ressourcen gehören Rohstoffe sowie Luft, Wasser, Boden und genetische Vielfalt. In der Rohstoffwirtschaft versteht man darunter Vorkommen, die noch nicht wirtschaftlich zu fördern sind oder noch nicht sicher nachgewiesen sind, die aber aufgrund geologischer Eigenschaften erwartet werden. In anderen Bereichen ist der Begriff deutlich weiter gefasst, wenn man z. B. von den natürlichen Ressourcen spricht. (Quelle 2)

 

Sachverständigenrat

Der Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern berät das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zur Weiterentwicklung der Bioökonomie. Als unabhängiges Beratungsgremium erarbeitet er Empfehlungen und gibt Impulse für die Entwicklung einer bayerischen Bioökonomiestrategie.

 

Stoffliche Nutzung

Unter der stofflichen Nutzung versteht man die Nutzung nachwachsender Rohstoffe (Biomasse) als Rohstoff für die (industrielle) Produktion von Gütern jeglicher Art. (aus Lexikon Pflanzenforschung)

 

Suffizienz

Konzept einer Ökonomie, die das Nötige in ausreichendem Maß, unter möglichst geringem Energie- und Rohstoffverbrauch zur Verfügung stellt. Damit ist Suffizienz ein Gegenentwurf zu wachstumsorientierten Wirtschaftsmodellen und eine Erweiterung des Zieles, Rohstoffe möglichst effizient zu nutzen. Suffizienz ist nicht durch technologische Fortschritte zu erreichen, sondern setzt eine grundsätzliche Veränderung von Konsummustern voraus. (Quelle 1)

 

Wertschöpfungskette   

Eine Wertschöpfungskette umfasst alle Stufen (Institutionen, Personen, Anlagen) des Transformationsprozesses, den ein Gut vom Rohstoff bis zum Endprodukt durchläuft. (Quelle 1)

 

   
   
   
   
   

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