Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern

Juli 2018 - Wissenschaft und Forschung sowie die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in Forschung und Lehre an Hochschulen und Forschungsinstituten nehmen eine besondere Bedeutung für die Entwicklung der Bioökonomie ein. In dieser Funktion tragen Hochschulen durch ihre Projekte und Dienstleistungen zu technischen, ökonomischen und sozialen Innovationen bei. Durch die Generierung schlüsseltechnologischen Wissens und die interdisziplinäre sowie ethische Auseinandersetzung fördern Hochschulen den wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Diskurs zur Bioökonomie. Zudem gestalten Hochschulen die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte, ExpertInnen, und MultiplikatorInnen auf diesem Gebiet. So stellen Hochschulen einen entscheidenden Faktor für die Entwicklung einer wissensbasierten Bioökonomie dar. Der Sachverständigenrat empfiehlt daher in dem Positionspapier „Hochschulpolitik“ sowohl eine direkte Förderung bioökonomischer Forschungsprojekte als auch die strukturelle Verankerung von Nachhaltigkeit an Hochschulen.

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Der Sachverständigenrat

Der Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern berät das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zur Weiterentwicklung der Bioökonomie. Als unabhängiges Beratungsgremium erarbeitet er Empfehlungen und gibt Impulse für die Entwicklung einer bayerischen Bioökonomiestrategie.

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Die Bioökonomie

Die Bioökonomie beschreibt die Transformation zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise. Sie basiert auf dem Wissen über biologische Prozesse und der Nutzung dieses Wissens für die Entwicklung von Technologien und innovativen Produkten.

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