Am 22.07.2016 waren Vertreter des Sachverständigenrats Bioökonomie Bayern im Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) bei Staatsminister Helmut Brunner zu Gast. Ein Jahr nach der Einberufung des Rats stellten die Ratsvertreter nun erste Arbeitsergebnisse vor, um Impulse für die Weiterentwicklung der Bioökonomie und Empfehlungen zur Erarbeitung einer Bioökonomiestrategie zu geben.

In seinen Eingangsworten an die Vertreter des Sachverständigenrats identifizierte der Minister die Bioökonomie als ein vielversprechendes Zukunftsthema für Bayern. Um die Potenziale des international vorgezeichneten Weges zu realisieren, gelte es die optimalen Voraussetzungen des Freistaats zu nutzen.

Prof. Dr. Klaus Richter, Prof. Dr. Andre Koltermann und Prof. Dr. Markus Vogt stellten anschließend die Zwischenergebnisse der Arbeit des Rats vor. Prof. Dr. Richter erläuterte den Status Quo der Bioökonomie in Bayern hinsichtlich der vorhandenen Rohstoffe und erfassten Stoffströme, Initiativen und Entwicklungen in Wirtschaft und Wissenschaft sowie die öffentliche Wahrnehmung des Konzepts Bioökonomie. In einer anschließenden Diskussionsrunde wurden die Ergebnisse und ersten Handlungsempfehlungen gemeinsam mit Staatsminister Brunner und den ebenfalls anwesenden Abteilungsleitern des StMELF angeregt erörtert.

Veröffentlicht am: 22.07.2016

Der Sachverständigenrat

Der Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern berät das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zur Weiterentwicklung der Bioökonomie. Als unabhängiges Beratungsgremium erarbeitet er Empfehlungen und gibt Impulse für die Entwicklung einer bayerischen Bioökonomiestrategie.

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Die Bioökonomie

Die Bioökonomie beschreibt die Transformation zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise. Sie basiert auf dem Wissen über biologische Prozesse und der Nutzung dieses Wissens für die Entwicklung von Technologien und innovativen Produkten.

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